Spitzenspiel am Mittwoch: "Löwen" empfangen die "Zebras"

Bundesliga
Montag, 05.10.2015 // 11:23 Uhr

Rhein-Neckar Löwen gegen den THW Kiel: In den vergangenen beiden Jahren elektrisierte dieses Duell die Handball-Fans in Deutschland. In beiden Spielzeiten hatten die "Zebras" am Ende einer langen Saison knapp die Nase vorn vor den "Löwen". In dieser Saison hat sich der Jäger zum Gejagten entwickelt: Bisher haben sich die Mannheimer in der DKB Handball-Bundesliga keine Blöße gegeben und thronen verlustpunktfrei auf Platz eins. Am Mittwoch nun fordern die "Zebras" den Tabellenführer heraus: Um 19 Uhr beginnt das Spitzenspiel in der SAP-Arena, Sport1 überträgt live. Zwischenstände gibt es im Live-Ticker auf der THW-Homepage.

Derby-Sieg gibt Rückenwind

Mit dem Rückenwind des 27:23-Derbysieges in der "VELUX EHF Champions League" reisen die "Zebras" am Dienstag nach Mannheim. Nicht mit an Bord wird allerdings Patrick Wiencek sein: Der Kreisläufer verletzte sich gegen Flensburg am Knie und wird ausfallen. "Jetzt müssen wir einfach noch enger zusammenstehen, so wie wir es gegen Flensburg gemacht und ohne ihn gewonnen haben", sagt Kreisläufer-Kollege und THW-Kapitän Rene Toft Hansen. Das wird gegen die starken Löwen auch nötig sein, erklärt Torwart Nikolas Katsigiannis: "Gegen Flensburg geht es immer ums Prestige, aber die zwei Punkte gegen die Löwen in der Bundesliga sind noch wichtiger. Wir müssen Mittwoch abliefern, haben schon vier Miese auf dem Konto. Deshalb haben wir direkt nach dem Derby den Fokus auf die Rhein-Neckar Löwen gelegt."

"Löwen" haben beste Abwehr der Liga

Die Kieler erwartet in Mannheim eine Herkules-Aufgabe: Seit sechs Monaten haben die "Löwen" vor den eigenen Fans nicht mehr verloren. "Wir wollen zu Hause, wenn möglich, eigentlich in der gesamten Saison keine Punkte abgeben", gibt Spielmacher Andy Schmid die Richtung vor. Allerdings honorieren die Fans die starken Leistungen der Mannheimer bisher wenig: Im Schnitt kamen nur rund 5.100 Zuschauer zu den ersten vier Heimspielen. Am Mittwoch rechnet man in Mannheimer aber natürlich trotzdem mit einer ausverkauften SAP-Arena. Neben der Heimstärke glänzt der momentane Tabellenführer mit der mit Abstand stärksten Abwehr der DKB Handball-Bundesliga: Im Schnitt kassierten die Mannheimer in den acht bisher gespielten Partien weniger als 21 Gegentore. 

Pekeler vor Debüt - Kraftpaket Rafael Baena

Hendrik Pekeler steht vor seinem Löwen-Debüt.

Vor seinem Debüt bei den Mannheimern steht Hendrik Pekeler: Der 24-jährige Kreisläufer, vom TBV Lemgo als Ersatz für Myrhol gekommen, musste vor dem Start der Saison einen Knorpelschaden im Knie operativ beheben lassen. Die Operation zwang den ehemaligen Kieler zu einer längeren Pause. Die Löwen reagierten auf diese Hiobsbotschaft mit der Verpflichtung des spanischen 120-Kilo-Kraftpaketes Rafael Baena: Der 32-jährige 1,91 Meter große Nationalspieler kam vom spanischen Erstligisten BM Puente Genil Angel Ximénez. "Mit Rafael werden wir vor allem in unserem Angriffsspiel noch variabler", freute sich Löwen-Trainer Nikolaj Jacobsen über seinen Neuzugang, der in der vergangenen Saison 151 Tore in der Liga Asobal erzielte und bislang auch im gelben Löwen-Dress überzeugte.

23. Bundesliga-Duell beider Mannschaften

Das Spitzenspiel ist die 23. Begegnung beider Mannschaften in der DKB Handball-Bundesliga. Einmal gab es dabei bisher ein Unentschieden - und das war ein wichtiges: Durch das 23:23 in der Sparkassen-Arena (siehe Spielbericht) hielten die Kieler in der vergangenen Saison die Rhein-Neckar Löwen auf Distanz im Titelrennen, das der THW Kiel letztlich erneut knapp für sich entschied. 17 Mal gewannen die "Zebras" bisher das Bundesliga-Duell gegen die "Löwen" (siehe Gegnerstatistik im THW-Archiv). Eine Zahl, die sich nach Wunsch der Kieler gerne am Mittwoch erhöhen sollte: "Wir fahren nach Mannheim, um dort beide Punkte zu holen", sagt Nikolas Katsigiannis. 

Sport1 überträgt live

Die Mannheimer SAP-Arena könnte am Mittwoch erstmals in dieser Saison ausverkauft sein. Kieler Fans in Mannheim können vor dem Spiel dem mobilen Fanshop des THW Kiel besuchen: Hinter Block 209 (Ebene 1) der SAP-Arena gibt es viele Artikel, mit dem man sein schwarz-weißes Herz nach außen tragen kann. Sport1 überträgt das Spitzenspiel der DKB Handball-Bundesliga, das ab 19 Uhr von den deutschen Top-Schiedsrichtern Lars Geipel und Marcus Helbig geleitet wird, live. Zwischenstände liefert der Live-Ticker unter www.thw-handball.de. Das nächste Top-Spiel steht an - auf geht's, Kiel!

Neues Torwart-Duo

Serbischer National-Torhüter: Darko Stanic

Viele hatten die "Löwen" vor dieser Saison wegen der namhaften Abgänge von Niklas Landin (zum THW) und Kreisläufer Bjarte Myrhol (zu Skjern Handbold in Dänemark) schwächer als zuletzt eingeschätzt - nicht so Alfred Gislason, der vor der Saison schon betonte, dass "die 'Löwen' mit einer eingespielten Mannschaft und den Neuzugängen wieder zum engsten Favoritenkreis gehören". Tatsächlich verstärkte Trainer Nikolaj Jacobsen seine Mannschaft namhaft: Mit dem exzentrischen serbischen Nationaltorhüter Darko Stanic (kam aus Kuwait) und dem schwedischen Nationalkeeper Mikael Appelgren (von der MT Melsungen) kamen zwei erfahrenen Torhüter. "Unsere Torhüter haben als Gespann bisher immer gut gehalten. Es sieht so aus, als ob wir in Sachen Stabilität einen Schritt nach vorn machen können", ist Alexander Pettersson, mit 35 Jahren seit der Ankunft von Stanic (36) nicht mehr Teamältester, zufrieden.

Gensheimer vor Abschied

Bisher haben sich die "Löwen" auch nicht von dem bevorstehenden Abschied ihrer Identifikationsfigur vom Weg abbringen lassen: Uwe Gensheimer, mit bisher 51 Treffern erneut erfolgreichster Mannheimer Torschütze, spielt am Mittwoch sein letztes Bundesliga-Heimspiel gegen den THW Kiel und wird sich im Sommer in Richtung Paris verabschieden. Dort unterschrieb der Linksaußen einen Vertrag bis 2019.

Zwei Kantersiege zur Einstimmung

Zudem funktioniert auch die Tormaschinerie wieder: Zuletzt ließen die "Löwen" dem TVB 1898 Stuttgart (31:20) und dem TuS N-Lübbecke (32:20) nicht den Hauch einer Chance. Aber: Sowohl beim SC Magdeburg (24:23) als auch beim Bergischen HC (24:21) schrammten die Blau-Gelben nur knapp an einem Punktverlust vorbei. Deshalb sieht Alfred Gislason in der Partie am Mittwoch auch keinen vorentscheidenden Charakter im Titelrennen: "Die Saison ist noch lang, und die Löwen hatten auch schon Glück. Aber Fakt ist: Sie haben null Minuspunkte, wir stehen mit vier Miesen da." In der "VELUX EHF Champions League" machten die Löwen zuletzt mit einem Heimsieg gegen den FC Barcelona und einem Unentschieden gegen den letztjährigen Dritten KS Kielce von sich reden.

KN: Kieler Zebras in der Höhle der Löwen

Kiel. Niklas Landin kam 2012 aus Dänemark zu den Rhein-Neckar Löwen in die Bundesliga. 2014 und 2015 wählten ihn die Trainer und Manager der Liga zum besten Torwart der Saison, ehe der dänische Europameister von 2012, Vize-Weltmeister von 2013 und beste Keeper der EM 2014 zum THW Kiel wechselte. Am Mittwoch kehrt der 26-jährige zum ersten Mal in die Höhle der Löwen in Mannheim zurück. "Das wird ein besonderes Spiel für mich", sagt Landin. "Aber ab der ersten Spielminute ist es egal, ob ich für die Löwen gespielt habe oder nicht. Dann interessiert mich nur eins: zwei Punkte." Für die Kieler Nachrichten nahm die Nummer eins der Zebras seine ehemaligen Kollegen genau unter die Lupe und machte den "Löwen-Check".

 

Trainer: Zum Anfang bleibt Landin noch ganz diplomatisch. Alfred Gislason (56) oder Nikolaj Jacobsen (43), die ehemalige Kieler "Zaubermaus"? "Zwei Trainer mit viel Charakter, beide waren früher Spieler, beide Weltklasse, auch wenn der eine mehr Erfahrung vorzuweisen hat." Unentschieden

Linksaußen: Dominik Klein und Torsten Jansen verletzt, Shootingstar und THW-Top-Scorer Rune Dahmke zuletzt angeschlagen - zudem führt am Ober-Löwen Uwe Gensheimer kein Weg vorbei. "Er macht seinen Job von Außen, beim Siebenmeter, im Gegenstoß, und er deckt auch noch ganz gut. Er hat keine Schwächen", schwärmt Landin. 51 Treffer hat der 28-Jährige, der jüngst bei Paris St. Germain unterschrieb, in dieser Bundesliga-Saison bereits erzielt. Vorteil Löwen

Rechtsaußen: Niklas Landin outet sich als Fan: "Patrick Groetzki finde ich super. Er hat in jeder Saison eine super Quote, ist unheimlich schnell. Allerdings steht er ein wenig im Schatten von Gensheimer auf der anderen Seite." Hinter Groetzki stehe mit dem jungen Marius Steinhauser ein Mann mit "guter Technik". Dennoch, zwischen Zebra Christian Sprenger und Groetzki oder Niclas Ekberg und Groetzki sieht Landin ein Patt, und weil der THW zwei gleichstarke Rechtsaußen auf Top-Niveau in seinen Reihen hat, lautet Landins Urteil: Vorteil THW

Rückraum Mitte: Was haben Löwen-Spielmacher Andy Schmid und Landin gemeinsam? Auch Schmid wurde in den vergangenen zwei Jahren zum wertvollsten Spieler der Bundesliga gewählt. "Er bedeutet alles für den Angriff der Löwen, ist ein richtig guter Spieler geworden." Aber: THW-Regisseur Domagoj Duvnjak - Welthandballer von 2013 - ist eben auch richtig gut. "Die Tagesform wird entscheiden." Unentschieden

Rückraum links: Der Schwede Kim Ekdahl du Rietz und der Däne Mads Mensah Larsen - zwei Kumpels bekleiden bei den Löwen die Königsposition. "Keiner ist sauer, wenn der andere spielt. Beide können aus dem Rückraum abschließen und eins-gegen-eins durchgehen, momentan sind die Löwen auf dieser Position etwas stabiler besetzt." Vorteil Löwen

Rückraum rechts: Und noch zwei Nordlichter: Zuletzt hatte der Isländer Alexander Petersson wie Niklas Landin mit Problemen am Schambein zu kämpfen. "Ist er hundertprozentig fit, ist er ein unglaublicher Spieler." Hinter Petersson wartet der 23-jährige Norweger Harald Reinkind in Lauerstellung. "Er hat einen harten Wurf, über kurz oder lang wird er beweisen, dass er die Nummer eins bei den Löwen ist", weiß Landin. Nichtsdestotrotz: Der THW habe, so der Däne, mit Marko Vujin und Steffen Weinhold einen "Shooter" und einen Spieler, der im Spiel Eins-gegen-Eins glänzt. Vorteil THW

Kreisläufer: Spanien gegen Rene Toft Hansen. Löwe Hendrik Pekeler ist noch nicht wieder im Vollbesitz seiner Kräfte, so teilen sich die Spanier Gedéon Guardiola (Abwehr) und Rafael Baena Gonzalez (Angriff) die Position. Bei den Zebras steht Kapitän Toft Hansen indes nach der Verletzung von Patrick Wiencek allein auf weiter Flur. "60 Minuten Abwehr und Angriff - das wird hart für René. Die Löwen können mit drei Spielern hin- und herwechseln." Unentschieden

Torhüter/Abwehr: Landin ist - verständlicherweise - befangen, lenkt den Fokus auf die starke Abwehr der Löwen, hinter der der Schwede Mikael Appelgren und der Serbe Darko Stanic im Tor bisher eine gute Figur machten. 167 Gegentore in acht Partien, nur rund 20 pro Spiel: Die 3:3-Deckung der Löwen bringt die Gegner schier zur Verzweiflung. "Sie haben mit Petersson, Gensheimer und Ekdahl du Rietz oder Stefan Kneer, die sich vorne in der 3:3-Abwehr gut bewegen, super Spieler für dieses System", sagt Landin, der die Spielweise in der Vorsaison zu schätzen wusste. "Als Torhüter weiß man, woher die Bälle kommen. Man muss sich mehr auf Würfe aus sechs Metern einstellen, weniger aus dem Rückraum." Urteil: Zur Not hat Kiel immer noch "die Katze". Vorteil THW

(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 07.10.2015)

KN: Löwen erinnern sich noch an 2012

Mannheim. Das Montagstraining dauerte länger als gedacht. Nicht weil bei den Rhein-Neckar Löwen vor dem Topspiel gegen den THW Kiel alles anders gemacht wird und Hektik regiert - Nikolaj Jacobsen ließ sich einfach Zeit, um seine Spieler auf das Duell vorzubereiten.

Es herrscht kein besonderer Stress in Mannheim, obwohl der Vergleich mit Kiel ein besonderer ist. Schließlich verhinderte nur der THW, dass die Löwen in den zwei vergangenen Spielzeiten deutscher Meister wurden. "Das wird wieder ein ganz enges Spiel", sagt Jacobsen. Der Trainer lebt seiner Mannschaft seit Wochen eine Gelassenheit vor, die es ermöglicht, unaufgeregt mit der bisher perfekten Bundesliga-Saison umzugehen. Die Löwen sind als einziges Team noch ohne Verlustpunkt und können mit einem Erfolg gegen den THW enormen Druck aufbauen. "Nach dem Spiel gibt es noch 25 weitere Partien und damit 50 Punkte zu vergeben", sagt Jacobsen. Gewinnen möchte er trotzdem: "Sechs Punkte Vorsprung sind besser als zwei."

Mikael Appelgren im Tor zeigte in den vergangenen Partien herausragende Leistungen. Der Schwede bildete mit der flexibel agierenden Abwehrreihe der Löwen eine beinahe perfekte Symbiose. Der Lohn: die mit Abstand beste Defensive der Liga. Dass trotzdem kein Grund für Euphorie oder Arroganz besteht, macht Kim Ekdahl du Rietz mit einem simplen Vergleich deutlich. "Wir hatten schon mal ein Heimspiel gegen Kiel und bis dahin null Verlustpunkte. Das ist nicht gut ausgegangen", sagt der Schwede mit Blick auf den 28. November 2012. 26:0-Punkte hatten die Löwen gesammelt, um dann eine 17:28-Abreibung vom THW verpasst zu bekommen. 

(Von Michael Wilkening, aus den Kieler Nachrichten vom 07.10.2015)

 

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