Spitzenspiel am Mittwoch: THW empfängt die Rhein-Neckar Löwen

Bundesliga
Montag, 19.12.2016 // 17:33 Uhr

Kurz vor Weihnachten hält der Spielplan für alle Handball-Fans wieder ein besonderes Präsent bereit: Am Mittwoch trifft der Rekordmeister auf den Titelverteidiger, der Tabellenzweite THW Kiel fordert den punkt- und nahezu torgleichen Dritten Rhein-Neckar Löwen zum direkten Duell – mehr Spannung und Spitzenspiel geht nicht! Anpfiff in der seit Monaten restlos ausverkauften Sparkassen-Arena ist um 18:30 Uhr, das Topspiel wird live bei Sport1 gezeigt. "Wir wollen das Spiel gemeinsam mit unseren Fans gewinnen", sagt THW-Kapitän Domagoj Duvnjak. "Wir sind bereit."

364 Tage seit der letzten Partie vergangen

Bester Torschütze der Löwen: Ex-Zebra Gudjon Valur Sigurdsson

364 Tage sind sich der Rekordmeister aus Kiel und die Rhein-Neckar Löwen in keinem Wettbewerb mehr über den Weg gelaufen: Im Handball der Spitzenspiele und angesichts der Derby-Flut zwischen Kiel und Flensburg eine schier endlos erscheinende Zeit. Und seit dem überragenden 31:20-Erfolg der "Zebras" über die "Löwen" beinahe vor Jahresfrist ist viel passiert. Die Mannheimer feierten im Juni zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte den Meistertitel, und einer der prägendsten Protagonisten verließ den Club: Kapitän Uwe Gensheimer, mehr als ein Jahrzehnt lang Gesicht der Blau-Gelben, schloss sich im Sommer dem französischen Spitzenclub Paris Saint-Germain an. Für ihn holte man doppelt prominenten Ersatz: Dejan Manaskov vom mazedonischen Champions-League-Teilnehmer Vardar Skopje und Gudjon Valur Sigurdsson, von 2008 bis 2011 schon ein Löwen und zwischen 2012 bis 2014 zweimal Deutscher Meister mit dem THW Kiel, kehrte vom FC Barcelona  zurück zu den Rhein-Neckar Löwen.

Jubiläums-Spiel

Neuzugang aus Skopje: Dejan Manaskov

Geleitet wird das Spitzenspiel, zu dem sich unter anderem Ministerpräsident Torsten Albig und Innenminister Stefan Studt sowie rund 60 Journalisten angekündigt haben, von Fabian Baumgart und Sascha Wild. Sport 1 überträgt die Partie ab 18:30 Uhr live im Fernsehen, via Ticker können sich die Fans auf der THW-Homepage über Zwischenstände informieren. Insgesamt zum 25. Mal kreuzen die beiden Kontrahenten am Mittwoch in der DKB Handball-Bundesliga die Klingen, einmal gab es ein Unentschieden und 18 Mal hatten die Kieler die Nase vorn (siehe auch Gegnerstatistik im THW-Archiv). 

Sigurdsson bester Torschütze

Überragender Spielmacher und zweitbester Torschütze: Andy Schmid

Dass "Goggi" auch mit 37 Jahren längst nicht zum "alten Eisen" gehört, beweist der Isländer jeden Tag aufs Neue: Mit 95 Treffern ist Sigurdsson der erfolgreichste Torschütze der Löwen - noch vor dem genialen Schweizer Spielmacher Andy Schmid, der als Vorbereiter und Vollstrecker (87 Tore) Dreh- und Angelpunkt des Mannheimer Spiels ist. Die Löwen bewiesen im bisherigen Saisonverlauf, dass auch im Jahr eins nach Gensheimer wieder mit ihnen zu rechnen ist: In der laufenden Bundesligasaison leisteten sich die Löwen nur eine Niederlage: Das 17:21 - ineigener Halle - gegen die SG Flensburg-Handewitt brachte bisher die einzigen zwei Verlustpunkte. Auswärts sind die Badener seit dem 8. Mai (20:24 bei den Füchsen Berlin) in saisonübergreifend elf Spielen der DKB Handball-Bundesliga stets mit einem Erfolgserlebnis in Form von doppelten Punktgewinnen nach Hause gefahren.

Palicka rechtzeitig fit

Rechtzeitig wieder fit: Ex-Zebra Andreas Palicka

Die Konstanz, die der Titelverteidiger auch in dieser Spielzeit an den Tag legt, ist wohl auch eine Folge davon, dass Trainer Nikolaj Jacobsen in dieser Serie weiter auf ein eingespieltes Team zurückgreifen kann und nur punktuelle Veränderungen vorgenommen werden mussten. Neben der linken Außenposition musste lediglich im Tor ernsthaft reagiert werden, weil sich Boris Ristovski in Richtung Barcelona verabschiedete: Mit Andreas Palicka holte man von Aalborg Handbold ein weiteres ehemaliges "Zebra" zurück in die "stärkste Liga der Welt". Nach einer Operation am meldete sich "Palle" rechtzeitig vor dem Spitzenspiel in Kiel zurück. "Es ist für mich etwas Besonderes, gegen Kiel zu spielen", sagt der inzwischen 30-jährige Schwede. "Natürlich werde ich auch in Kiel alles dafür tun, um etwas Zählbares mitzunehmen. Aber ich kenne den THW und weiß genau, dass es unheimlich schwer werden wird und dass wir vor einer fantastischen Kulisse spielen werden."

Ekberg: "Brauchen den Kieler Hexenkessel!"

Auf eben diese Unterstützung der 10.285 Fans bauen die "Zebras" im Topspiel vor Weihnachten: "Es sind diese Partien wie gegen die Löwen, die bei der Betrachtung einer ganzen Saison den Unterschied ausmachen können", sagt Rechtsaußen Niclas Ekberg. "Deshalb müssen wir in den beiden ausstehenden Spielen alles geben, was wir haben. Und wir brauchen jeden einzelnen unserer Fans: Wir brauchen einen richtigen Kieler Hexenkessel, der den Gegner beeindruckt und uns Rückenwind verleiht." Auf geht's, Kiel!

KN: All Star Bilyk freut sich auf die Löwen

Kiel. Handball-Hinrunden-Kalender: Am Mittwoch (18.30 Uhr, Sparkassen-Arena) öffnet sich für den THW Kiel mit dem Bundesliga-Highlight gegen die punktgleichen Rhein-Neckar Löwen das 30. Türchen der Saison. "Wir brauchen in diesem Spiel eine Riesenstimmung - die Fans sind extrem wichtig", weiß Zebra-Coach Alfred Gislason vor dem Duell Meister gegen Rekordmeister. THW-Manager Thorsten Storm pflichtet seinem Trainer bei: "In solch wichtigen Spielen mit zwei Mannschaften auf Augenhöhe machen die Fans oft den Unterschied aus."

Für Nikola Bilyk wird es das erste Aufeinandertreffen mit dem großen Mannheimer Rivalen. "Ich freue mich riesig auf dieses Schlüsselspiel", sagt der erst 20-jährige Österreicher, der nach der Hälfte einer verblüffenden Premierensaison in Kiel von den Fans in ganz Deutschland ins All-Star-Team 2017 für das Aufeinandertreffen mit der Nationalmannschaft am 3. Februar in Leipzig gewählt wurde - ebenso wie THW-Keeper Niklas Landin. "Das ist auch ein Verdienst der Mannschaft", sagt der Rückraum-Rechtshänder bescheiden und ergänzt schmunzelnd: "Es ist schön, bei dieser Show dabei zu sein. Meisterschaft oder Pokalsieg wären mir aber lieber."

Das erste Aufeinandertreffen mit den Löwen seit dem Bundesliga-Rückspiel der Vorsaison am 23. Dezember 2015 ist seit Monaten ausverkauft.

(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 20.12.2016)

KN: Schöne Bescherung auf der Löwenjagd?

Kiel/Mannheim. Bescherung in der Kieler Sparkassen-Arena. Drei Tage vor Heiligabend zaubern die Spielplangestalter der Bundesliga den Kieler Fans einen der jüngeren Klassiker des deutschen Handballs aus dem Sack: Der THW Kiel empfängt heute (18.30 Uhr) die Rhein-Neckar Löwen. Oder: Rekordmeister trifft Meister. Oder: Tabellenzweiter (30:2 Punkte) trifft auf den Tabellendritten (30:2). Spannender, hochkarätiger, emotionaler geht's nicht...

...aber wie das mit Bescherungen so ist, hat jeder andere Wünsche. Auf dem Wunschzettel von THW-Rechtsaußen Niclas Ekberg steht ein "Hexenkessel", in den die schwarz-weißen Fans das heimische Wohnzimmer der Zebras verwandeln sollen. Ekbergs Löwen-Pendant Patrick Groetzki, der sich vor 364 Tagen beim 20:31-Desaster seiner Mannschaft an der Förde an der Wade verletzte, wäre mit einem "Top-Niveau" zufrieden, während Rückraum-Löwe Mads Mensah Larsen einfach nur "die Zähler zurückholen" möchte, die man in Mannheim gegen die SG Flensburg-Handewitt verloren hat. Larsens Landsmann Niklas Landin, einst Hüter des Löwen-Geheges und seit 2015 Kieler Klasse-Keeper, der am Montag seinen 28. Geburtstag feierte, ist ebenfalls wenig bescheiden: "Vier Punkte bis nach Weihnachten - nur darum geht's", sagt der Däne, der zuletzt in Gummersbach 60 Minuten lang seinem Torhüter-Kollegen Andreas Wolff zuschauen durfte. "Manchmal ist es gut, eine Pause zu bekommen und den Kopf freizubekommen."

Kiel gegen Löwen, das ist immer auch Taktieren und Kombinieren, der Schlüssel zum Erfolg liegt meist aber auch irgendwo in den Tiefen einer Abwehrschlacht. So sorgten die Badener in der Vorsaison mit einer offensiven 3:3-Deckung für Aufsehen, die sie kaum noch spielen, nachdem Stefan Kneer nach Wetzlar ging. Ein Jahr nach dem letzten Duell stehen sich mit Zebra Patrick Wiencek und Löwe Hendrik Pekeler nicht nur zwei der besten Innenblock-Strategen Deutschlands gegenüber, sondern mit Wiencek/René Toft Hansen sowieso Pekeler/Gedeon Guardiola zwei Ausnahme-Blöcke.

"Kiel sehe ich in der Abwehr momentan stärker, besser abgestimmt mit den Torhütern", sagt der 25-jährige Pekeler. "Bei uns läuft es zwischen Abwehr und Andreas Palicka noch nicht optimal, der nach seiner Verletzung (Außenmeniskus-OP, d. Red.) erst jetzt wieder eingestiegen ist." Wichtig sei es, so Pekeler, die Kieler Gegenstöße zu unterbinden. "So wie Duvnjak den Ball nach vorne bringt - das ist schon richtig gut." So langsam würden bei den Löwen auch die Kräfte nach einer anstrengenden Hinrunde schwinden. "Wir retten uns von Spiel zu Spiel, sind froh, wenn die Winterpause endlich da ist", sagte Pekeler am Dienstagabend nach der Landung in Hamburg, von wo aus die Löwen heute mit dem Bus nach Kiel fahren werden.

Pekeler gegen Wiencek? Schon bald könnte das National-Duo auch bei den Zebras Seit' an Seit' die gegnerischen Spieler abprallen lassen. Aus dem Interesse des THW an einer Verpflichtung macht der Glückstädter Pekeler kein Geheimnis. "Nach der WM werde ich mich entscheiden." In Kiel könnte er 2018 die Nachfolge von Olympiasieger René Toft Hansen (32) antreten, dessen Vertrag dann ausläuft. THW-Geschäftsführer Thorsten Storm wollte sich zu der Personalie nicht äußern. 2016 sind Wiencek (2,01 Meter) und Pekeler (2,03) zumindest für 60 Minuten erbitterte Kontrahenten. "Ich wünsche mir auf jeden Fall zwei Punkte", sagte Wiencek nach dem Abschlusstraining am Dienstag. "Wir sind gut drauf, es wird ein schönes Spiel. Die Löwen decken sehr mannbezogen, also müssen wir die Zweikämpfe gewinnen, jeder muss dem anderen helfen."

In der Defensive kann heute auch Christian Zeitz trotz Rückenproblemen wieder seinen Mann stehen. Oder der wiedererstarkte Marko Vujin, dem THW-Coach Alfred Gislason„ momentan attestiert, "gut drauf" zu sein und mit "viel Übersicht" zu spielen. Allerdings: Überragend spielt der Serbe meist auswärts, was auch mit Pfiffen der eigenen Fans zu tun haben könnte. "Schade, was einige damit anrichten", findet Gislason. In Gummersbach hatte Vujin Standing Ovations verdient für ein phänomenales Spiel. Wäre das nicht auch eine schöne Bescherung für die Löwenjagd?

(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 21.12.2016)

KN: "Plötzlich rollt die weiße Maschine..."

Mannheim. Nikolaj Jacobsen weiß, wie man in der Kieler Sparkassen-Arena gewinnt. Von 1998 bis 2004 war die dänische "Zaubermaus" ein Zebra. In der vergangenen Saison führte Jacobsen, dem eine grandiose Trainingssteuerung attestiert wird, die Rhein-Neckar Löwen zum ersten Meistertitel. Im Juli des kommenden Jahres wird er in Doppelfunktion auch Trainer der dänischen Nationalmannschaft.

Herr Jacobsen, Sie kennen das Rezept, wie man in der Sparkassen-Arena gewinnt, oder?
[lacht] Kommt darauf an, auf welcher Seite man steht. Im weißen Hemd ist es einfacher. Aber im Ernst: Du musst einfach so fehlerfrei wie möglich spielen. Aber wenn Niklas Landin und Andi Wolff einen guten Tag haben, kann alles ganz schnell in eine andere Richtung kippen.

So wie vor einem Jahr, als die Löwen in Kiel mit 20:31 untergingen?
Auch jetzt werden wieder zwei der besten Mannschaften in Deutschland aufeinandertreffen. In dem Match vor einem Jahr halten wir eigentlich gut mit. Dann verletzt sich Groetzki, und wir verlieren völlig unser Konzept. Plötzlich rollt die weiße Maschine ...

Sehen Sie das Bundesliga-Führungstrio mit den Löwen, Flensburg und dem THW auf Augenhöhe?
Alle drei haben zwei Minuspunkte nach 16 Runden - das nennt man wohl auf Augenhöhe. Allerdings hat Flensburg uns in Mannheim geschlagen, spielt gegen uns und Kiel noch zu Hause. Vorteil Flensburg! Es wird auf die direkten Duelle ankommen.

Nationalspieler Hendrik Pekeler hat im Sommer eine Anfrage des THW Kiel bestätigt. Gibt es Neuigkeiten zu dieser Personalie?
Wir planen weiter mit Hendrik. Mit ihm und Gedeon Guardiola haben wir einen super Innenblock in der Abwehr. Hendrik muss sich irgendwann entscheiden. Wir haben keinen Stress, er hat noch einen Vertrag bis 2018. Aber wir würden ihn gern behalten. Ihn bereits im Sommer 2017 abzugeben, ist auf jeden Fall kein Thema. Und eine offizielle Anfrage von Theo (THW-Geschäftsführer Thorsten Storm, d. Red.) oder Alfred (Gislason, d. Red.) habe ich noch nicht bekommen.

(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 21.12.2016)

 

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