VELUX EHF Final4: Sonnabend geht es gegen Veszprem

Champions League
Donnerstag, 28.05.2015 // 09:22 Uhr

19.750 Fans in der Lanxess-Arena, eine begeisternde Show, mehrere hundert Millionen Fernsehzuschauer weltweit und die vier besten Mannschaften des Kontinents: Am Sonnabend startet das "VELUX EHF Final4" zum sechsten Mal in Köln und wird wieder neue Maßstäbe setzen. Für den THW Kiel geht es am Halbfinaltag gegen den frisch gekürten ungarischen Meister und Seha-League-Gewinner MKB-MVM Veszprem. Bei der fünften Teilnahme am größten Event des europäischen Vereinshandballs wollen die "Zebras" ab 18 Uhr (live auf sky) gegen das Weltklasse-Team aus Veszprem den Finaleinzug perfekt machen.

Köln wird schwarz-weiß

19.750 Fans verfolgen Jahr für Jahr die Spiele des "VELUX EHF Final4".

Am kommenden Wochenende wird die gigantische Lanxess-Arena im Kölner Stadtteil Deutz wieder zum Schmelztiegel für Kampf, Leidenschaft, handballerische Finesse, großartige Stimmung, Tränen und Träume. Mehrere tausend THW-Fans werden in der Domstadt erwartet, um ihre Mannschaft beim bisher wohl stärksten "VELUX EHF Final4" der Geschichte zu unterstützen. Sie stimmen sich unter anderem mit einer Rheinfahrt und am Donnerstag um 11.30 Uhr mit einem Treffen am Dom und anschließendem Marsch zur Lanxess-Arena auf das Finalturnier der Königsklasse ein. THW-Geschäftsführer Thorsten Storm baut auf die schwarz-weißen Fans: "Unsere Mannschaft hat trotz der vielen Verletzungen bisher Unglaubliches geleistet. Wir vertreten Deutschland beim wichtigsten Event des internationalen Handballs, und deshalb hoffe ich auf eine laute 'Kieler' Lanxess-Arena."

Alle vier Gruppensieger stehen im Halbfinale

Für Thorsten Storm ist das diesjährige "VELUX EHF Final4" das "stärkste Turnier aller Zeiten". Erstmals seit Einführung Final-Turniers kommen die vier Halbfinalisten aus vier unterschiedlichen Ländern, und erstmals haben sich alle vier Gruppensieger der Vorrunde für Köln qualifiziert. "Deshalb gab es bei der Auslosung auch keinen Wunschgegner", sagt Storm mit Blick auf das starke Teilnehmerfeld. THW-Trainer Alfred Gislason sieht aus dem starken Teilnehmerfeld den siebenfachen Champions-League-Sieger aus Spanien in der Favoritenrolle: "Barcelona ist für mich leichter  Favorit unter vier sehr starken Mannschaften."

Gislason erwartet ein "Duell auf Augenhöhe"

Neuzugang aus Celje: Gasper Marguc.

Gislason erwartet im zweiten Halbfinale am Sonnabend gegen MKB-MVM Veszprem ein "Duell auf Augenhöhe. Die Mannschaft ist noch stärker als in den Vorjahren. Veszprem hat mit Weltstars wie - unter anderem -  Laszlo Nagy, Chema Rodriguez und den ehemaligen Kielern Ilic und Zeitz einen sehr erfahrenen und breiten Kader." In der Tat liest sich die Mannschaftsaufstellung des frisch gekürten ungarischen Meisters und Gewinners der multinationalen Seha-League wie ein "Who is Who" des Welthandballs. Denn tatsächlich ist ein Spieler wie Momir Ilic, der sich in diesem Jahr erneut die Torjägerkanone der "VELUX EHF Champions League" sichern wird, nur ein Star unter vielen bei MKB-MVM Veszprem.

Jede Position doppelt besetzt

Starker Rückhalt: Ungarns Nationalkeeper Roland Mikler kam aus Szeged.

Jede Position ist mindestens doppelt mit Top-Spielern besetzt. Neu im Team ist mit Christian Zeitz seit dieser Saison ein weiteres ehemaliges Zebra, er teilt sich die halbrechte Rückraumposition mit Ungarns Nationalheld Laszlo Nagy. Von RK Celje stießen Mittelmann Mate Lekai und der slowenische Rechtsaußen Gasper Marguc hinzu, aus Hamburg holten die Ungarn den schwedischen Kreisläufer Andreas Nilsson, und im Tor hat Mirko Alilovic nun mit Ungarns Nationaltorhüter Roland Mikler (kam von Pick Szeged) einen starken Partner. Nach dem Saison-Aus für Carlos Ruesga (Kreuzbandriss) stehen mit dem Mittelmann Chema Rodriguez sowie Linksaußen Cristian Ugalde zwei weitere Spanier im Zehn-Nationen-Team von MKB Veszprem. 

Andreas Nilsson: "Wir sind in der Lage, Kiel zu schlagen"

Kam aus Hamburg: Kreisläufer Andreas Nilsson.

Sie alle eint ein Traum: Bei der 20. Teilnahme an der "VELUX EHF Champions League" wollen sie endlich den wichtigsten Titel Europas holen. "Die Chance ist definitiv da", erklärt Andreas Nilsson. "In Köln hält am Ende das Team die Trophäe in den Händen, dass in den beiden Begegnungen die beste Tagesform hat. Das muss nicht unbedingt die Mannschaft sein, die auf dem Papier die stärkste ist." Im Halbfinale erwartet der Ex-HSVer eine richtig enge Partie: "Ich bin mir sicher, dass wir in der Lage sind, den THW Kiel zu schlagen. Aber dafür muss alles passen. Es gibt keinen Zweifel, dass Kiel der Favorit ist.“

Veszprems Durchmarsch ins Halbfinale

Top-Torschütze: Momir Ilic.

Wie stark die Ungarn in diesem Jahr sind, zeigt ihre beeindruckende Bilanz in der "VELUX EHF Champions League": MKB-MVM Veszprem verlor auf seinem Weg nach Köln nur ein einziges Spiel. In der Gruppenphase gab es bei den Rhein-Neckar Löwen ein 25:32 – ansonsten war für die Gegner des Star-Ensembles vom Balaton nichts zu holen. Mit drei Punkten Vorsprung auf den HC Vardar sicherte sich das Team von Trainer Carlos Ortega souverän den Gruppensieg. Auch das Achtelfinale stellte MKB Veszprem nicht vor große Probleme: Nach dem 31:23 im Hinspiel beim Kieler Gruppengegner Naturhouse La Rioja konnte man am Balaton frühzeitig für die Runde der besten acht Teams planen, der Viertelfinal-Einzug war nach dem 37:31 nur noch Formsache. In der Runde der besten acht Mannschaften Europas kam es dann zum Giganten-Duell mit dem millionenschweren Scheich-Club Paris Saint Germain. Doch selbst die Weltklasse-Mannschaft aus der französischen Hauptstadt war keine hohe Hürde für den ungarischen Rekordmeister auf dem Weg zum „VELUX EHF Final4“. Nach dem 24:24-Unentschieden in Paris machte MKB mit den eigenen, frenetischen Fans im Rücken beim 34:28-Sieg alles klar.

Showdown am Sonnabend

Wiedersehen mit einem Ex-Zebra: Christian Zeitz.

Sonnabend kommt es ab 18 Uhr zum erneuten Showdown der beiden Rekordmeister ihrer Länder. Zum vierten Mal steht Veszprem im Halbfinale, im Vorjahr scheiterten sie in der Vorschlussrunde am THW Kiel. Der 29:26-Erfolg der "Zebras" war das neunte Aufeinandertreffen der beiden Teams in der "VELUX EHF Champions League" (siehe Gegnerstatistik MKB Veszprem im THW-Archiv). Drei Mal siegten bisher die Ungarn, sechs Mal die Kieler - und an der Förde hofft man darauf, dass die positive Bilanz ausgebaut wird. "Veszprem ist ein unglaublich starker Gegner", sagt THW-Kreisläufer Patrick Wiencek. "In so einem Spiel muss alles passen. Aber auch wir wollen ins Finale - und unsere Fans werden uns mit Sicherheit Rückenwind geben!" Schiedsrichter der Partie, die ab 18 Uhr live von sky übertragen wird, sind Gjorgji Nachevski und Slave Nikolov aus Mazedonien. 

Umfangreiche Berichterstattung aus Köln

Die Kieler Handballer reisen bereits am Donnerstag vor dem "VELUX EHF Final4" in die Domstadt. Am Freitag stehen neben Training und der offiziellen Präsentation der Mannschaften bei der "Opening Party" (siehe Extra-Artikel) zahlreiche Medientermine und Autogrammstunden auf dem Programm, während viele hundert THW-Anhänger sich auf ein spannendes Handball-Wochenende einstimmen. Der THW Kiel berichtet im Internet auf der Homepage, im sozialen Netzwerk faacebook (www.facebook.de/thwhandball), bei Twitter (www.twitter.de/thwhandball) und auf dem THW-Youtube-Kanal (www.youtube.de/thwhandball) ausführlich aus der Domstadt. Auf geht’s: Wir sind Kiel - auch in Köln! 

VELUX EHF Final4 2015: Der Zeitplan

Datum Zeit BegegnungSchiedsrichterInfos
Halbinale
Samstag, 30.05.15 15.15h FC Barcelona (ESP) - KS Vive Tauron Kielce (POL)Renars Licis / Zigmars Stolarovs (LAT)live auf Sky Sport
Samstag, 30.05.15 18.00h THW Kiel - MKB-MVM Veszprém (HUN)Gjorgji Nachevski / Slave Nikolov (MKD)live auf Sky Sport
Spiel um Platz 3
Sonntag, 31.05.15 15.15h Michael Johansson / Jasmin Kliko (SWE)live auf Sky Sport
Finale
Sonntag, 31.05.15 18.00h Constantin Din / Sorin Laurentiu Dinu (ROU)live auf Sky Sport

KN: Handball-Weihnachten in Köln

Kiel. Heute Mittag, dann, wenn er mit seiner Mannschaft im Bus zum Hamburger Flughafen fahren wird, werde bei ihm die Vorfreude auf das Final4 am Wochenende in Köln einsetzen. Das sagte Alfred Gislason gestern, kurz nachdem er das Arbeitszimmer in seiner Kieler Wohnung erstmals nach ein paar Tagen wieder für einen längeren Zeitraum verlassen hatte. Hinter dem Trainer des Handballmeisters THW Kiel lagen einmal mehr intensive Tage des Videostudiums. "Jetzt sind wir auf alle drei Gegner vorbereitet", sagt er, der sich bei seinem Assistenten Jörn-Uwe Lommel für die Arbeitsteilung bedankte. "Diesmal muss ich mir nicht die ganze Nacht vor dem Finale Videos ansehen."

Für Gislason ist es ein Glück, dass sich mit dem FC Barcelona, Targi Kielce, die am Sonnabend (15.15 Uhr, live bei Sky) das erste Halbfinale bestreiten, und MKB Veszprem, dem Gegner der Zebras (18 Uhr/Sky), weitere Top-Vereine für die Endrunde der Champions League qualifiziert haben. Von Gegnern, denen er zutraute, das an beiden Tagen mit jeweils 19 000 Zuschauern ausverkaufte Final4 in der Lanxess-Arena zu erreichen, hatte er sich bereits während der Saison Datenbanken angelegt. Ein Außenseiter hätte für ihn weitere Extraschichten bedeutet.

So reist Gislason vergleichsweise entspannt an den Rhein. Anders als in der vergangenen Saison, als mit Aron Palmarsson und Filip Jicha zwei Schlüsselspieler angeschlagen gewesen waren und nur der junge Tunesier Wael Jallouz als Rechtshänder für den Rückraum als Alternative zur Verfügung stand. "Wir wussten damals, dass es ein extrem schweres Wochenende werden würde", erinnert sich Gislason an eines, in dem seine Mannschaft im Halbfinale gegen Veszprem noch einmal die letzten Reserven anzapfte und den ungarischen Serienmeister mit 29:26 niederrang. Im Endspiel gegen die SG Flensburg-Handewitt (28:30), die den FC Barcelona nach Siebenmeter-Werfen ausgeschaltet hatte, führte der THW mit 12:6 (18.) - dann gingen die Lichter aus.

Bis auf Linksaußen Dominik Klein (Kreuzbandriss) und Torhüter Johan Sjöstrand, der sich von den Folgen des Maltafiebers erholt, kann Gislason diesmal auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Auch Aron Palmarsson, der im Juli nach Veszprem wechseln wird und im vergangenen Jahr in Köln zum MVP (wertvollster Spieler, d. Red.) gewählt wurde, ist dabei. Beim mühsamen 24:23-Heimsieg gegen GWD Minden am vorvergangenen Mittwoch hatte der Isländer einen Schlag ins Gesicht mit einem blauen Auge bezahlt. Für ihn sind solche Verletzungen von besonderer Sensibilität. Der 24-Jährige wurde im Januar in Reykjavik niedergeschlagen und litt wochenlang an den Folgen einer Gehirnerschütterung.

Neben Klein und Sjöstrand werden auch Alexander Williams und Fynn Ranke den THW-Tross als "Touristen" (Gislason) nach Köln begleiten. Die Nachwuchsspieler waren im Verlauf der Saison, die die Kieler nach Frankreich, Kroatien, Weißrussland, Ungarn, Spanien und Mazedonien geführt hatte, eingesetzt worden. Dagegen zählt Steinar Ege zum Kader. Für den 43-jährigen Norweger erfüllt sich damit ein Traum. Mit AG Kopenhagen hatte er im Mai 2012 das Final4 einmal erreicht, nach der umstrittenen Niederlage gegen Atletico Madrid (23:25) aber nur den dritten Platz (26:21 gegen Berlin) belegt. Damit, dass er noch einmal eine Chance bekommen würde, dieses "Weihnachtsfest für Handballer" (Gislason) zu erreichen, konnte er nicht rechnen.

Nach der Verletzung von Andreas Palicka (Sehnenanriss im Oberschenkel) ließ sich Ege zu einem Comeback überreden. Auch in der Hoffnung, noch einmal mit nach Köln fahren zu dürfen. Nach Palicka und dem jungen Dänen Kim Sonne ist Ege zwar nur die Nummer drei. Aber Gislason hat nicht vergessen, wie wichtig ältere Herrschaften werden können: "Vielleicht wird er ja unser Peter Gentzel." Der Schwede war 41 Jahre alt, als er im Mai 2010 im Endspiel gegen den FC Barcelona (36:34) in der Schlussphase einen Siebenmeter von Juan Garcia parierte, der zuvor neunmal souverän verwandelt hatte. Mit dem 35-jährigen Henrik Lundström, der seit knapp zwei Monaten die Klein-Lücke schließt, reist ein weiteres gutes Omen mit. Neben Klein ist der Schwede der einzige Kieler, der schon beim ersten Champions-League-Sieg im April 2007 dabei war.

(Von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 28.05.2015)

 

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