Alfred Gislason ist Trainer des Jahres 2013

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Donnerstag, 27.02.2014 // 14:18 Uhr

Alfred Gislason ist Deutschlands Trainer des Jahres 2013. Bei der von den Fachzeitschriften "Handball-Magazin" und "handballtraining" veranstalteten Wahl gewann der 54-jährige Isländer mit 1620 Stimmen deutlich vor Martin Schwalb (Hamburg, 890) und Ljubomir Vranjes (Flensburg, 617).

Gislason erhält die Auszeichnung damit zum dritten Mal in Folge und einschließlich 2001 und 2009 bereits zum fünften Mal.

Top Ten der Wahl zum "Trainer des Jahres 2013":

1. Alfred Gislason THW Kiel 1620 Stimmen
2. Martin Schwalb HSV Hamburg 890 Stimmen
3. Ljubomir Vranjes SG Flensburg-Handewitt 617 Stimmen
4. Herbert Müller Thüringer HC 218 Stimmen
5. Heine Jensen DHB-Frauen 162 Stimmen
6. Gudmundur Gudmundsson Rhein-Neckar Löwen 130 Stimmen
7. Sebastian Hinze Bergischer HC 129 Stimmen
8. Michael Roth MT Melsungen 120 Stimmen
9. Christopher Nordmeyer TSV Hannover-Burgdorf 91 Stimmen
10. Martin Heuberger DHB-Männer 82 Stimmen

Kieler Nachrichten: Gislason-Triple: Wieder Trainer des Jahres

Kiel. Alfred Gislason ist Trainer des Jahres 2013. Bei der von den Fachzeitschriften "Handball-Magazin" und "Handball-Training" durchgeführten Leserwahl vereinte der Coach des THW Kiel 1620 Punkte auf sich. Dem Isländer folgen Martin Schwalb vom HSV Hamburg (890 Punkte) und Flensburgs Ljubomir Vranjes (617). Frauen-Bundestrainer Heine Jensen landete mit 162 Zählern auf Rang fünf, sein Pendant Martin Heuberger, seines Zeichens Männer-Bundestrainer, wurde mit 82 Stimmen lediglich Zehnter.

Der 54-jährige Gislason lag damit zum dritten Mal in Serie sowie zum fünften Mal überhaupt in der Lesergunst vorn. Er hatte den THW Kiel in der vergangenen Spielzeit zu Meisterschaft und Pokalgewinn geführt. Lediglich im Halbfinale der Champions League hatte er mit seinem Team dem HSV den Vortritt lassen müssen.

"Das ist eine riesige Auszeichnung für mich, die ich auch der Leistung meiner Mannschaft verdanke", sagte Gislason. "Gerade in Deutschland ist es schwer, eine solche Ehrung zu erhalten. Hier arbeiten sehr viele gute Trainer." Offenbar hätten die Leser nicht nur die vergangene Saison gewürdigt, sondern auch den erneuten Umbruch, der seiner Mannschaft bislang erfolgreich gelungen sei.

(von Wolf Paarmann, aus den Kieler Nachrichten vom 27.02.2014)

 

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