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Jicha erwies sich prompt auch beim Spiel mit dem kleinen Golfball als Siegertyp und räumte den Präzisions-Preis "Nearest to the Pin" ab. Auf Bahn 13, einem 131 m langen Par 3, landete sein Abschlag 2,21 m hinter der Fahne. Lohn: Ein Wellness-Wochenende im Alten Meierhof in Glücksburg. Das kommt davon, wenn man das Sommerloch nicht nur mit einem USA-Urlaub samt Gattin Hana auf dem Motorrad von Miami nach Key West füllt, sondern auch mit alten Handball-Kumpels eine Woche in Tschechien auf Golfplätzen verbringt. "Das habe ich genossen, das machte den Kopf frei", erzählte Jicha, der diese Turnierwoche mit einer 82er-Abschlussrunde gleich auch noch gewann.

Nur sein linker Fuß befindet sich nicht in Bestform, nachdem er am Saisonende trotz eines Kapsel- und Bänderrisses Stärke demonstriert hatte: "Beim Laufen habe ich noch Probleme, aber bis zum Saisonstart dürfte das Thema erledigt sein." Der nach eigener Einschätzung "leidenschaftliche Golf-Fan" spielte gestern in Altenhof zwei Birdies und 38 Netto-Punkte. Das reichte für sein Team THW Kiel mit Timm Dannenberg, Gerhard Lütje und Professor Walter Jonat jedoch nicht zum Gesamtsieg. Den sicherte sich mit 120 Nettopunkten die "SG Flensburg-Handewitt" mit Oliver Burschberg, Andre Kersch, Norman Boje und Jochen Lahrtz.

Die Organisatoren, Michael Jürß vom Kieler Immobiliendienstleister Laren Consulting und Andre Kersch von der Privatbank Donner und Reuschel, hatten sich einen speziellen Modus einfallen lassen und 18 Vierer-Teams jeweils einen Handball-Bundesligisten zugeordnet. "Unser Bestreben war, Sponsoren und Freunde des THW auf lockere Art zusammenzuführen", erklärte Michael Jürß. Das gelang bereits beim ersten Anlauf.

Alfred Gislason, der die Pause mit einem Urlaub in Island, einem Trainerseminar in Ungarn und in seinem Haus bei Magdeburg verbracht hatte, bescheinigte vor der Siegerehrung seinen neuen Spielern, dass sie sich menschlich bereits bestens integriert hätten. Der THW-Trainer hofft aber noch auf einen weiteren Neuzugang. "Es wäre sehr wichtig, wenn Thorsten Storm schnell zu uns stoßen würde. Wir brauchen einen Manager, der sein Handwerk versteht."

(von Gerhard Müller, aus den Kieler Nachrichten vom 25.07.2014)

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