Christian Sprenger bleibt bis 2017

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Dienstag, 15.12.2015 // 11:00 Uhr

Christian Sprenger wird mindestens bis zum 30. Juni 2017 das Trikot des THW Kiel tragen: Sowohl der deutsche Rekordmeister als auch der 32-jährige Rechtsaußen zogen die Option, die den bis zum 30. Juni 2016 geltenden Vertrag um ein Jahr verlängert.

"Ich bin fit und habe richtig Lust, mit dieser Mannschaft etwas zu reißen", sagt Christian Sprenger. "Ich möchte gerne etwas von meiner Erfahrung in das junge Team einbringen, um unsere großen Ziele zu erreichen. Außerdem kann ich von Alfred Gislason, dem ich viel zu verdanken habe, jeden Tag noch etwas Neues lernen. Es macht einfach Spaß, in Kiel und für unsere Fans zu spielen!"

THW-Trainer Alfred Gislason freut sich über die Entscheidung: "Christian ist einer der schnellsten Rechtsaußen der Liga, setzt sich in jedem Spiel zu einhundert Prozent für den THW Kiel ein und ist ein absoluter Teamplayer."

Auch abseits des Feldes habe sich Sprenger in den vergangenen Jahren eingebracht, fügt THW-Geschäftsführer Thorsten Storm an: „'Sprengi' ist ein sehr authentischer Typ, der dadurch für das Innenleben unseres Teams eine große Bedeutung hat. Er hat zudem die B-Trainer-Lizenz absolviert und gibt seinen Erfahrungsschatz bereits heute an den Handball-Nachwuchs beim THW Kiel weiter. Es ist wichtig, dass die jungen Handballer im Training von gestandenen Profis lernen. Wir können uns deshalb gut vorstellen, Christian auch nach seiner aktiven Karriere in die Arbeit mit den THW-Talenten einzubinden."

Zur Person: Christian Sprenger

Christian Sprenger kam 2009 vom SC Magdeburg, für den er insgesamt elf Jahre in der Jugend und in der Bundesliga spielte, zum THW Kiel. In bisher 349 Pflichtspielen für den Rekordmeister erzielte der am 6. April 1983 in Ludwigsfelde geborene Sprenger 779 Tore. Mit den "Zebras" feierte der 1,90 Meter große Rechtsaußen unter anderem zweimal den Gewinn der Champions League, fünf Deutsche Meisterschaften und drei Mal den Sieg im DHB-Pokal. Für die deutsche Nationalmannschaft war Sprenger bis zu seinem Rücktritt im März 2012 in 86 Einsätzen 185 Mal erfolgreich. 

 

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