WM 2017: Deutschland scheitert an Katar

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Sonntag, 22.01.2017 // 20:59 Uhr

Der Medaillentraum der deutschen Handball-Nationalmannschaft bei der WM in Frankreich ist überraschend geplatzt. Nach der souveränen Vorrunde fanden die Bad Boys am Sonntag im Achtelfinale gegen Katar im Angriff ihren Rhythmus nicht, legten aber dank guter Abwehr und der 19 Paraden von Andreas Wolff lange Zeit dennoch vor. In den Schlussminuten jedoch kippte die Partie auch aufgrund einiger umstrittener Schiedsrichterentscheidungen. Schließlich siegte Katar mit 21:20 (9:10) gegen Deutschland, ein trauriger Abschied auch für Bundestrainer Dagur Sigurdsson.

Zum dritten Mal in den vergangenen zwei Jahren sollten sich also die Wege Deutschlands und Katars bei einem großen Turnier kreuzen: Nach dem 24:26 bei der WM 2015 im Wüstenstaat und dem deutlichen 34:22 bei Olympia in Rio stand nun also der dritte Akt in Frankreich an. Die Favoritenrolle war diesmal klar auf deutscher Seite, zumal Katar in Frankreich auf einige seiner Legionäre verzichtete und in der Vorrunde als Gruppenvierter nicht überzeugen konnte. Der Grundtenor der Experten lautete, dass man nur Torhüter Danijel Saric und Rückraumspieler Rafael Capote in den Griff bekommen müsse, um in das Viertelfinale einzuziehen.

Starker Start des DHB-Teams

Patrick Groetzki blieb ohne Fehlwurf.

Und nach zehn Spielminuten deutete in Paris rein gar nichts auf einen Krimi hin. Die Bad Boys, erneut mit den Zebras Patrick Wiencek und Andreas Wolff in der Startformation, legten sofort vor: Kai Häfner traf per Hüftwurf, Wolff parierte gleich gegen Ali und Sinen, und Patrick Groetzki erhöhte per Gegenstoß auf 2:0. Die deutsche Mannschaft stellte eine starke Deckung, rückte insbesondere gegen Capote frühzeitig raus und hatte in Wolff einen Schlussmann, der allein in den ersten zehn Minuten fünf Bälle parierte. Und im Angriff nutzte Patrick Wiencek nach zwei starken Pässen von Drux seine Freiräume, die sich daraus ergaben, dass Katar eine äußerst offensive 3:2:1-Deckung spielte. Es lief somit zunächst alles nach Plan, als Steffen Fäth sich per zweiter Welle zum 6:2 durchtankte und Wolff anschließend gar einen Strafwurf Roinés parierte.

DHB-Motor gerät ins Stocken

Allerdings ging es nicht so erfolgreich weiter für den Europameister. Katar zog sich in der Deckung jetzt zu einer 6:0-Deckung zurück, rückte aber dennoch stets auf die deutschen Rückraumspieler heraus. Und der deutsche Angriffsmotor geriet dadurch zunehmend ins Stocken: Drux, Groetzki und Fäth unterliefen technische Fehler, während Capote per Gegenstoß sein erstes Erfolgserlebnis feierte. Als dann Patrick Wiencek seine erste Zeitstrafe kassierte, stellten Capote und Hassaballa nach 15 Minuten gar den Anschluss her.

Duell der Torwartgiganten

Holger Glandorf erzielte vier Treffer.

Bundestrainer Dagur Sigurdsson nahm seine Auszeit, um das Aufbauspiel seiner Mannschaft zu optimieren. Groetzki traf auch sofort von außen mit einem tollen Heber zum 7:5. Katar war aber mittlerweile längst im Achtelfinale angekommen, auch dank Danijel Saric, der nun sein Tor verbarrikadierte und nacheinander gegen Fäth, Häfner und Kühn zur Stelle war. So besorgten Alrayes und Roiné nach 19 Minuten den 7:7-Ausgleich. Deutschland legte aber weiter vor, weil die Deckung weiterhin stark arbeitete und viele Würfe blockte. Und weil Andreas Wolff weiterhin mit einer Fangquote von über 50 Prozent agierte und einen weiteren Siebenmeter entschärfte. Es bot sich so ein spektakuläres Torhüterduell. Deutschland hatte letztlich bis zur Pause leicht die Nase vorn, weil der eingewechselte Holger Glandorf zum 10:9 traf und Capote mit einem direkten Freiwurf in der Schlusssekunde an der deutschen Mauer scheiterte.

Partie bleibt ausgeglichen

Nach dem Seitenwechsel parierte Wolff sogleich seinen dritten Strafwurf in Folge, doch da Häfner auf der Gegenseite nur den Pfosten traf, besorgte Roinè schließlich doch den Ausgleich für Katar. Die beiden Mannschaften lieferten sich weiter ein Duell auf Augenhöhe, in dem das DHB-Team aber weiterhin leicht vorlegte: Drux traf per Unterarmwurf zum 12:11 und ließ einige Torhüterparaden später mit einem tollen Dreher noch das 13:11 folgen.

Deutschland setzt sich leicht ab

Das deutsche Team hatte nun wieder leichtes Oberwasser - auch weil es eine kurzzeitige doppelte Unterzahl nahezu schadlos überstand und Häfner und Glandorf - die beiden Linkshänder spielten zeitweise gemeinsam im Rückraum - zum 15:12 und 16:13 trafen. Nach einem Wechselfehler geriet dann Katar selbst in Unterzahl, und Fäth besorgte per Sprungwurf wieder einen Vier-Tore-Vorsprung für den Europameister. Nachdem die deutsche Abwehr dann einen Wurf Capotes blockte, ergab sich in Überzahl gar die Chance zum 18:13, doch Glandorf scheiterte an Saric.

Rot für Wiencek

Finn Lemke blockte sechs Würfe der Kataris.

Die Partie war mittlerweile ziemlich hektisch geworden, es gab Nickligkeiten auf beiden Seiten. Das DHB-Team ließ sich davon trotz der Führung wieder aus dem Rhythmus bringen, Mallash und Madadi verkürzten, während Fäths Pass an Glandorf im Aus landete und Saric gegen Drux zur Stelle war. Dann kassierte Patrick Wiencek seine dritte Zeitstrafe - zu diesem Zeitpunkt hätte der THW-Kreisläufer aber wohl kaum gedacht, dass dies seine letzte Aktion im Turnier sein würde. Denn trotz des knappen Spielstands hatte man stets das Gefühl, dass das DHB-Team die Partie im Griff hätte.

Und so blieben die Bad Boys auch cool, als Ali und Roiné nach 51 Minuten zum 17:17-Ausgleich trafen. Glandorf tankte sich zum 18:17 durch und zog zudem eine Zeitstrafe gegen Ali, in Überzahl erhöhte Kohlbacher auf 19:17. Capote verkürzte, doch Glandorf stellte im Gegenzug erneut die Zwei-Tore-Führung her. Doch Capote war nun kaum noch zu stoppen, stellte erneut den Anschluss her, und nachdem Fäth den Ball unglücklich fallen ließ, sorgte der gebürtige Kubaner per Gegenstoß gar wieder für den Ausgleich. Es waren noch dreieinhalb Minuten zu spielen.

Capote bringt DHB-Traum zum Platzen

19 Paraden reichten nicht. Andreas Wolff lehnt nach Spielende frustriert an einer Werbebande.

Im nächsten deutschen Angriff dann wurde Glandorf unsanft von zwei Katari in die Mangel genommen, doch der Flensburger konnte den Ball noch an Drux weiterleiten, dem dann allerdings von den litauischen Schiedsrichtern ein Stürmerfoul unterstellt wurde - obwohl sein Gegenspieler im Kreis stand. Katar geriet in Ballbesitz und hatte so die Chance, erstmals in dieser Partie in Führung zu gehen. Bei drohendem Zeitspiel tankte sich Capote - wer auch sonst? - durch die deutsche Deckung und besorgte tatsächlich das 21:20 für Katar. Noch waren aber zwei Minuten zu spielen. Ein Pass von Glandorf auf Groetzki landete zwar im Seitenaus, doch da Capote auf der Gegenseite nur den Pfosten traf, bekamen die Deutschen noch eine weitere Chance, zumindest die Verlängerung zu erzwingen. Sigurdsson brachte einen siebten Feldspieler, doch Fäth nahm sich 14 Sekunden vor Schluss überhastet ein Herz, doch der Wurf wurde von Mabrouk geblockt. Der Ball landete bei den Kataris, die diesen bis zur Schlusssirene nicht mehr aus der Hand gaben und damit die faustdicke Überraschung perfekt machten.

Nach EM-Gold und Olympia-Bronze im Kalenderjahr 2016 ist die deutsche Nationalmannschaft also bei der WM in Frankreich tief gefallen. Um die Zukunft des deutschen Handballs sollte aber auch nach dem Abschied Sigurdssons nicht bange sein. Das DHB-Team hat in der Vorrunde mehrfach bewiesen, dass es zur Weltspitze gehört, das nächste Ziel lautet daher, den Europameistertitel im nächsten Winter in Kroatien zu verteidigen. Und Andreas Wolff und Patrick Wiencek haben beim THW Kiel bis zum Sommer sowieso noch drei weitere Möglichkeiten, um Titel zu gewinnen.

Statistik: Deutschland - Katar 20:21 (10:9)

Deutschland: Heinevetter (n.e.), Wolff (1.-60., 19/3 Paraden); Gensheimer, Lemke, Wiencek (2), Reichmann (n.e.), Glandorf (4), Pekeler, Fäth (3), Groetzki (4), Häfner (3), Kühn (1), Ernst (n.e.), Pieczkowski (n.e.), Kohlbacher (1), Drux (2)

Katar: Saric (1.-60., 15 Paraden, 1 Tor), Al-Abdulla (n.e.); Mabrouk, Alsaltalkriad, Roiné (4/2), Capote (9), Al-Kabri, Murad, Abdelhak (n.e.), Alrayes (1), Alsafadi (n.e.), Sinen, Mallash (2), Madadi (1), Ali (2), Hassaballa (1)

Schiedsrichter: Gatelis/Mazeika (Litauen)
Siebenmeter:
0:5/2 (Wolff hält Roiné (11.), Sinen (23.) und Madadi (31.))
Zeitstrafen: 8:8 Minuten (3x Wiencek (14., 25., 50.), Drux (42.), Gensheimer (43.) - 2x Mabrouk (20., 25.), Wechselfehler (46.), Ali (52.))
Rote Karte: Wiencek (50.) nach dritter Zeitstrafe
Spielverlauf: 2:0, 2:1, 3:1, 3:2 (6.), 6:2 (11.), 6:5 (16.), 7:5, 7:7 (20.), 9:7 (26.), 9:9, 10:9; 10:10, 11:10, 11:11 (35.), 13:11 (40.), 13:12, 15:12, 15:13, 17:13 (46.), 17:17 (52.), 19:17, 19:18, 20:18 (56.), 20:21.
Zuschauer: 10209 (AccorHotels Arena, Paris (FRA))

KN: Das Ende der „Bad Boys“

Paris. Eine Mannschaft unter Schock: Am Sonntagabend scheidet die deutsche Handball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Frankreich aus. Der Knock-out kommt im Achtelfinale mit 20:21 (10:9) gegen Asienmeister Katar. Tränen fließen, die deutschen Spieler brechen nach dem Schlusspfiff förmlich in sich zusammen. Alles ist wie gelähmt, Dagur Sigurdsson spricht von einem „riesigen Schock“. Es war sein letztes Spiel als Bundestrainer, es ist das Ende einer Ära und damit auch das Ende der „Bad Boys“.

Abwehr gewinnt Spiele, und so wird diese Partie von Beginn an eine Abwehrschlacht. 10:9 zur Pause, das spricht Bände. „I’ve got the power“ dröhnt es in der Arena vor 10 209 Zuschauern aus den Lautsprechern, und einige Deutsche sind so richtig „on fire“. Die Kieler Andreas Wolff (zwölf Paraden vor der Pause) und Patrick Wiencek zum Beispiel. Emotionen pur! Wolff nimmt Katar drei Siebenmeter ab, die Fans singen „Super, Andi, super!“. Und dennoch ist Bundestrainer Dagur Sigurdsson immer wieder zum umdisponieren gezwungen. Der Isländer bringt Julius Kühn, bringt Holger Glandorf, stellt die Deckung um. Irgendwann stehen Patrick Wiencek, Hendrik Pekeler und Finn Lemke nebeneinander in der Deckung. Mehr Mauer geht nicht. Neun Gegentore in 30 Minuten sind das Resultat. Doch in der Offensive regieren Unkonzentriertheiten. Der Berliner Steffen Fäth – bisher mit steiler Leistungskurve nach oben – kommt nicht an: Der Regisseur scheitert an dem immer stärker auftrumpfenden Danijel Saric im katarischen Tor (18., 19.), leistet sich einen technischen Fehler nach dem anderen. Andreas Wolff – in Halbzeit eins mit einer sensationellen 60-Prozent-Quote – schwillt der Kamm, auf dem Weg in die Kabine kriegt jeder Mitspieler sein Fett weg.

Die Führung indes geben die Deutschen zunächst nie her, setzen sich nach Wiederanpfiff dann doch vermeintlich vorentscheidend auf 17:13 ab (46.), ausgerechnet durch einen wenig adäquaten, überhasteten Wurf von Fäth. Will der jetzt alles mit der Brechstange erledigen? Unerklärlich, was in den folgenden Minuten passiert. Katar gleicht zum 17:17 aus (52.), als Patrick Wiencek eine zweifelhafte, seine dritte Zeitstrafe kassiert. Die deutsche Passqualität rauscht in den Keller. Querpass von Uwe Gensheimer: in die Wolken. Paul Drux auf Gensheimer: auf die Füße. Fäth auf Glandorf: in den Rücken. Katar hat Saric, deckt jetzt nicht mehr so offensiv, agiert kompakter, hat mit dem eingekauften Ex-Kubaner Rafael Capote einen kaltschnäuzigen Vollstrecker. Einzelleistungen müssen her. Zweimal trifft Glandorf, den der Bundestrainer erst spät nach Frankreich hatte einfliegen lassen. 20:18 (56.) – das kann, das darf, das wird doch jetzt nicht mehr schiefgehen.

Oder? Das Drama nimmt seinen Lauf: Fäth lässt den Ball fallen, Gegenstoß, 20:20 (57.). Die Schiedsrichter übersehen zwei Fouls von Youssef Ali am Kreis, der wie eine Dampframme in Paul Drux hineinspringt. Kurios: Das litauische Schiedsrichtergespann entscheidet gegen Drux auf Stürmerfoul, 20:21 (58.). Holger Glandorfs Pass auf Patrick Groetzki fliegt ins Aus, Katar hat den Ball, Capote trifft den Pfosten. Noch 30 Sekunden zu spielen: Warum nimmt Sigurdsson keine Auszeit. Da kommt keine Ordnung mehr hinein. Es ist noch einmal Steffen Fäth. Der Bundestrainer hat in diesem Spiel an ihm festgehalten. Der letzte Wurf seiner Amtszeit: ein Schlagwurf in den Block. Was bleibt, ist Lähmung.

(Von Tamo Schwarz, aus den Kieler Nachrichten vom 23.01.2017)

 

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