Maskottchen: Hein Daddel

UNSER BELIEBTES MASKOTTCHEN

Er ist Sympathieträger, beliebt bei Alt und Jung, begehrtes Fotoobjekt, immer für einen Spaß zu haben und Stimmungsmacher bei den Heimspielen des THW Kiel: Hein Daddel ist das wohl bekannteste und beliebteste Maskottchen der DKB Handball-Bundesliga.

 

Der THW Kiel war auch in Sachen Maskottchen Vorreiter in Handball-Deutschland: Am 11. November 1998 erblickte das schwarz-weiß gestreifte „Zebra“ mit der markanten Nase und den großen Füßen offiziell als „Hein Daddel“ das Licht der Welt.

Zum ersten Mal in die Öffentlichkeit trat der heutige „Hein Daddel“ schon einige Monate zuvor: Am 26. August 1998 wurde das Plüsch-„Zebra“ erstmals von Peter Röders vorgestellt. Der wohl bekannteste Filmpuppenbauer Deutschlands, aus dessen Werkstatt auch die Sesamstraßen-Figur „Herr von Bödefeld“, „Bernd das Brot“, „Rabe Rudi“ oder „Tabaluga“ stammen, hatte vom THW Kiel und dessen Hauptsponsor Provinzial den Auftrag erhalten, ein Maskottchen für die Schwarz-Weißen zu entwickeln. In monatelanger Arbeit entstand aus Zeichnungen und späteren Modellen das erste professionelle Maskottchen eines Bundesliga-Vereins.

 

Fleece, Polyurethan- und PPI-Schaum waren die Zutaten für das insgesamt 2,10 Meter große Premieren-„Zebra“, das nach seiner Vorstellung rund zweieinhalb Monate auf seinen wirklichen Geburtstag warten musste: Die THW-Fans durften über den Namen abstimmen. Aus den Vorschlägen „Max“, „Herbert“ und „Hein Daddel“ wurde der Spitzname der THW-Legende Hein Dahlinger mit großer Mehr-heit zum Namen des Stimmungsmachers bestimmt. 
Momentan haucht der Student Daniel Pöhlmann dem Maskottchen Leben ein. Zuvor waren Dennis Voigt, Per Kasch, Philipp Bieber und Hendrik Doldt „Hein Daddel“, der es auch schon zum Werbe-Star im Fernsehen gebracht hat. Bei offiziellen Anlässen, bei Veranstaltungen des „THW Freunde“-Clubs oder dem nach ihm benannten „Hein Daddel“-Kidsclub, bei Sport-Events und Messen ist das Maskottchen ein Botschafter des deutschen Rekordmeisters – mit eigener Autogrammkarte. Denn „Hein Daddel“ und der THW Kiel sind unzertrennbar, das „Maskottchen“ ist zu einem sympathischen Markenzeichen des deutschen Rekordmeisters und dreifachen Champions-League-Siegers geworden.